IBS - Institut Betriebliche Suchtprävention

Starke Mitarbeiter. Starke Prävention.

 

AKTUELL:
Qualifizierungen IBS-drogenfrey 2026

Modul 1: 28./29. Mai 2026

Modul 2: 18./19. Juni 2026

Modul 3: 29. Oktober 2026

Qualifizierungsprogramm

Termine des AK in 2026:

18. März 2026 (Kliniken Daun)

10. Juni 2026 (Hörmann, Freisen)

9. September 2026 (Klinik Münchwies)

18. November 2026 (LVGL)

jeweils von 9.00 h – 12.00 h
Einladungen erfolgen schriftlich, Anmeldung möglich über E-Mail



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Das Institut

Prävention von Substanzgebrauch und -abhängigkeit im betrieblichen Umfeld

Problemanalyse

Wir unterstützen Betriebe und Organisationen darin, substanzbeeinflusstes Verhalten im betrieblichen Ablauf zu erkennen und darauf zu reagieren. Dabei berücksichtigen wir sowohl individuelle, gesundheitliche als auch unternehmerische Aspekte.

Weiterbildung

Mit unserem Qualifizierungs- und Weiterbildungsansatz stellen wir eine umfassende und professionelle Schulung Ihrer Mitarbeiter sicher.

Ganzheitlichkeit

Der Erwerb von Handlungssicherheit und -kompetenz eigens dafür geschulter Fachkräfte ist Grundlage für die Implementierung einer betrieblichen Suchtprävention.

Unser Ansatz

Vor dem Hintergrund eines Arbeitsmarktes, auf dem die Suche nach neuen und gut ausgebildeten Mitarbeitern sehr umkämpft ist, wird es für Unternehmen immer wichtiger, eigene, gute Mitarbeiter zu erhalten und weiter zu qualifizieren.

Daraus ergeben sich manchmal neue Arbeitsformen, immer jedoch auch der Bedarf nach einer Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Ein besonderer Aspekt bietet der Erhalt guter Mitarbeiter, gerade auch dann, wenn diese wegen psychosozialer Belastungen in ihrer Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit eingeschränkt sind.

Die Prävention von Substanzkonsum im Betrieb ist daher aus unserer Sicht ein notwendiger Bestandteil eines betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Vorteile

Das Besondere an unserem Konzept

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    Prozessarbeit

    Das Thema „Substanzkonsum und Prävention von Substanzabhängigkeit im betrieblichen Umfeld“ sehen wir genau an der Schnittstelle zwischen Mitarbeiterführung und individueller Entwicklung ("Pacing and Leading"). Mit zielgerichteten Interventionen werden Leistungs- und Motivationsminderungen durch Substanzkonsum wirkungsvoll begegnet.

    Die Entwicklung einer dazu adäquaten Vorgehensweise im Betrieb verstehen wir als einen Prozess, der auch die Unternehmenskultur tangiert und dort integriert am wirksamsten ist.

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    Gesellschaftlicher Kontext

    Während die gesellschaftliche Auseinandersetzung über den Konsum von Alkohol und vor allem Nikotin offener geworden ist, wird die Einnahme von (psychoaktiven) Medikamenten weitgehend tabuisiert.
    Die Thematisierung der Nutzung von „illegalen“ Substanzen, meist unter dem Begriff „Drogen“ subsumiert, wird außerhalb der entsprechenden Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und speziellen Suchthilfeprogrammen eher vermieden und bestenfalls in einem Kontext, der „mit uns nichts zu tun“ hat, gesehen.

    Seit April 2024 sind durch die Legalisierung in Deutschland von Rauschhanf („Cannabis“: Konsum-Cannabis-Gesetz - KCanG) neue Fragen hinsichtlich der Beeinflussung durch Substanzen und Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitswelt aufgetaucht:

    Wird durch die gesetzliche Regulierung der Schutz Minderjähriger vor Substanzkonsum verbessert? Werden dadurch Konsumenten geschützt, da sie qualitativ besseres Cannabis kaufen können. Wie wirken sich der Konsum (z.B. am Wochenende) auf Arbeitsleistung oder Fahrsicherheit in den Tagen danach aus? Steigt die Zahl derjenigen, die Cannabis konsumieren? Wie hoch ist die Gefahr einer epidemiologischen Entwicklung (wie z. B. bei der aktuellen Fentanylkrise in den USA)? Welche langfristigen nachteiligen Entwicklungen oder Schäden drohen auch bei moderatem Konsum, etc.?

    Wir bleiben dazu im Austausch mit weiteren Experten und binden neue Erkenntnisse in unsere Qualifizierungen und Vorträge mit ein

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    Methoden

    Wir greifen in unserer didaktischen Umsetzung der Weiterbildung einerseits auf etablierte Konzepte wie dem klassischen Präsenzlernen zurück. In mehrtägigen Blöcken vermitteln wir unsere Schulungsinhalten und gehen hierbei auf das Vorwissen der Teilnehmenden ein.

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    Individuelle Ebene

    Wir fördern in unserer Qualifizierung auch die Auseinandersetzung mit dem Thema „psychoaktive Substanzen, Suchtverhalten sowie psychische Gesundheit“ auf einer persönlichen Ebene und im persönlichen Austausch.

Gründer

Der Gründer von IBS

Markus Zimmermann ist Dipl.-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut, Schwerpunkt Systemische Familien- und Verhaltenstherapie, Dipl.-Sozialpädagoge und Gründer des Instituts für Betriebliche Suchtprävention. Seine Schwerpunkte liegen in der Prävention, Beratung und Behandlung bei Substanzkonsum und Suchterkrankung sowie in der emotionalen Entwicklung und der Entwicklung des Selbst.

 

Markus Zimmermann, Jahrgang 1957, Gründer und Leiter des Instituts Betriebliche Suchtprävention (IBS):
Prävention, Beratung und Behandlung bei Substanzkonsum und Suchterkrankung; Entwicklung von Bindung (Mentalisierungsbasierte Prävention, Ausbildung am Institut für Psychosoziale Prävention des Uniklinikums Heidelberg); Entwicklung von Veränderungsmotivation (nach MI/Motivational Interviewing).

Koordinator des Arbeitskreises „Betriebliche Suchtprävention Saarland/ Rheinland Pfalz“

Fachbereichsleiter Gesundheitsförderung am Landesinstitut für Präventives Handeln (2009- 2022)
Suchtbeauftragter des Saarlandes (2003-2013)
Vorsitzender des Aufsichtsrates des Drogenhilfezentrums Saarbrücken (2003-2009)
Suchttherapeut im Therapiezentrum Schaumberger Hof (1993-2003)
Personalentwicklung Vitra, Weil a. Rhein
Personalberater Managing, Straßburg
Studium der Sozialpädagogik FHS Mannheim und der Psychologie an der Universität Grenoble/Frankreich (Maîtrise en Psychologie)

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